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24.12.2009

Weihnachten, es ist Weihnachten. Heiliger Abend.

Zeit für die Familie, Zeit für liebe Menschen, Zeit für sich selbst, ..

Zeit für die Familie: Die Bescherung ist vorüber. Die Kinder beschäftigen sich mit ihren Geschenken, bzw. vertreiben sich die Zeit wie sonst auch (chatten, ds-spielen, computer-spielen) - gegen die Affenkästen bin ich machtlos. Da hilft das schönste Angebot nichts, wie etwa ein Gesellschafts- oder Brettspiel. Der Kleine hat "Cluedo" bekommen - damit werden wir uns morgen abgeben Ich würde so gern spielen - da setzt frau drei Kinder in die Welt, und hat trotzdem niemanden zum Spielen

Zeit für liebe Menschen: Gestern hab ich meine Tanten besucht. Die beiden haben sich sehr gefreut. Tante Anni hab ich zum Essen für den 2. Feiertag eingeladen, weil da auch mein Vater zu Besuch kommt, und die beiden sich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen haben. Tante Resl hätte ich für morgen eingeladen, aber sie geht ungern irgendwo hin zu Besuch. Dafür gehen wir beide an einem anderen Tag zum Pizza-Essen. Die beiden Tanten sind leider zerstritten. Ich finde sowas schade. Irgendwann ist es für eine Versöhnung zu spät, dann tut es einem leid, nicht wenigstens den Versuch gewagt zu haben. Heute hab ich meine ehemalige Vermieterin und Freundin angerufen und ein frohes Fest gewünscht. Sie hat sich sehr gefreut, das war wirklich schön. Man begegnet sich vielleich 1-2 mal im Jahr beim Einkaufen, man verspricht, sich zu besuchen, aber leider bleibt es immer beim Versprechen. Sie hatte vor ein paar Jahren eine Brustkrebs-OP, da weiß man auch nicht, wieviel Zeit einem noch bleibt für Kontakte. Also haben wir uns vorgenommen, sie zwischen den Jahren zu besuchen

Zeit für sich selbst: sollte man sich auch nehmen - nicht stressen lassen - eine Auszeit nehmen. Erstmal ausschlafen, sehr wichtig dann in Ruhe frühstücken, die letzten Geschenke einpacken, die traditionelle Linsensuppe mit Würstchen kochen, die Kinder legen die Geschenke unter den Christbaum, den mein Mann schon am Vortag aufgestellt und geschmückt hat, die tägliche Ladung Wäsche waschen, trocknen, verräumen, mit dem Hund spazieren gehen, "Schaflos in Seatlle" schauen, in den Werbepausen das Sauerkraut zusetzten, die TK-Brezeln in den Ofen schieben, die Würste erwärmen, essen, Weihnachtsgeschichte von den Kindern vorlesen lassen, vorm Christbaum singen, Geschenke auspacken, zwischen meinen Lieben sitzen und mich freuen, und anschließen hier sitzen und diesen Text schreiben

24.12.09 20:46
 


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